Politik

Baden-Württemberg: Schlichtung bestätigt DB-Position

Seit 2012 behält das Verkehrsministerium jährlich knapp 80 Mio. EUR an Infrastrukturkosten (Trassen- und Stationsgebühren) ein, da es von einer Überkompensation ausgeht (Rail Business 26.06.2014).

Nun hat auf Bestreben der DB Regio ein Schlichtungsverfahren unter Vorsitz des Vorstands der Stuttgarter Straßenbahnen, Wolfgang Arnold, stattgefunden. Dies habe laut DB den Standpunkt des Konzerns bestätigt, das Verkehrsministerium würde aber den Schlichterspruch ablehnen, ließ der Konzern verlauten. Beide Seiten hätten aber vereinbart, den Dialog außerhalb des Schlichtungsverfahrens fortzusetzen. (cm)

Artikel Redaktion Eurailpress
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